„Die Software ist genial.“

Timo Bittner · Baumpflege Bittner · Berlin

BAUMPFLEGE BITTNER

20–30

Kolonnen täglich im Einsatz

Nr. 1

Größter Baumpflegebetrieb der Region Berlin-Brandenburg

>50

Fahrzeuge im Fuhrpark

Wer ist Timo Bittner?

Vom Zeitungsjungen zum größten Baumpflegebetrieb Berlins

Timo Bittner ist kein Baumpfleger aus einer Baumpfleger-Familie. Sein erster Verdienst war ein Zeitungsjob mit 14. Bei Wind und Wetter zog er durch Rudow, um sich sein knallrotes Mountainbike zu verdienen. Mit 16 kellnerte er in einer Eisdiele in Tempelhof, verdiente in guten Schichten bis zu 150 Euro Trinkgeld am Tag und lernte etwas, das ihm bis heute geblieben ist: Wer mit Menschen kann, verdient sein Geld schneller.

Nach der Ausbildung zum Lebensmitteltechniker und einem BWL-Studium arbeitete Bittner beim Handelskonzern Tchibo. Büro, Konzernstrukturen, Anzug. Nach kurzer Zeit wusste er: Das war nichts für ihn. Zum Ausgleich fällte er nach Feierabend und am Wochenende Bäume, ließ sich zum Fachagrarwirt für Baumpflege und Baumsanierung ausbilden — dem Meisterbrief in der Branche.

Der Wendepunkt kam mit einem Auftrag in Mahlow: 12.000 Bäume auf abgebrochene Äste kontrollieren. In wenigen Wochen. 70.000 Euro Auftragsvolumen. Das war das Startkapital, mit dem er 2011 die Baumpflege Bittner GmbH gründete und in sein erstes Equipment investierte: Transporter, Motorsägen, weitere Lehrgänge.

Während des Studiums lief das Unternehmen nebenbei. Mit einem Citroën Saxo, einem 300-Euro-Anhänger und einer Kettensäge aus dem Bauhaus. In den ersten zwei Jahren machte Bittner 350.000 Euro Umsatz neben Studium und Vollzeitjob im Dreischichtbetrieb — so viel, dass ihm das Finanzamt Steuerhinterziehung unterstellte. Das Verfahren wurde eingestellt. Bittner bekam sogar Geld erstattet.

Heute gehört Baumpflege Bittner mit rund 50 Mitarbeitern zu den größten Baumpflegebetrieben in Berlin und Brandenburg.

„Ich habe ganz klein angefangen. Mit einem Citroën Saxo, einem Anhänger und einer Kettensäge vom Bauhaus.“

Wie Baumpflege Bittner heute aufgestellt ist.

Ein Betrieb, der nicht nur Baumpflege macht

Der Firmensitz liegt in der Motzener Straße in Berlin. Von dort aus arbeitet Baumpflege Bittner in ganz Berlin und Brandenburg, teilweise auch darüber hinaus — von Baumpflegeaufträgen für Bezirksämter zwischen Spandau und Treptow-Köpenick bis zu Aufräumarbeiten für brandenburgische und sächsische Gemeinden nach dem Borkenkäfer.

Zu den festen Kunden gehört die Deutsche Bahn, für die Bittner regelmäßig Streckensperrungen und Sicherungsposten koordiniert — ein Geschäft mit Vorlaufzeiten von zwölf bis dreizehn Wochen und einem eigenen Regelwerk. Daneben stehen Kommunen, Straßenmeistereien, Gewerbeimmobilien und Hausverwaltungen im Auftragsbuch, dazu ein starkes Privatkundengeschäft, das Bittner bewusst nie aus dem Portfolio genommen hat. Dieser Mix hat sein Unternehmen durch die Corona-Zeit getragen, in der viele Konkurrenten mit reinem Großauftragsgeschäft in Schwierigkeiten gerieten.

Fachlich ist Baumpflege Bittner seit 2019 RAL-geprüfter Fachbetrieb in allen vier Bereichen — Baumpflege, Baumfällung, Baumpflanzung und Baumkontrolle. Der Betrieb ist zusätzlich einer der ersten RAL-geprüften Ausbildungsbetriebe deutschlandweit und der allererste in Berlin. Dazu kommt ein zertifiziertes Arbeitsschutz-Management-System nach SVLFG. Jeder schnittführende Mitarbeiter hat mindestens die Qualifikation European Treeworker oder Fachagrarwirt für Baumpflege.

Bittner ist einer der führenden Betriebe, wenn es um technische Innovation in der Baumpflege geht. Rund 1.000 Feuchtigkeitssensoren hat sein Team in den Berliner Boden vergraben, um in Echtzeit den Wasserbedarf einzelner Stadtbäume abzulesen. Wenn der Boden zu trocken wird, sendet der Sensor ein Signal und der Baum landet automatisch in der Tagesroute des Bewässerungsteams.

Bittner betreibt zusätzlich einen Brennholzverkauf, einen eigenen Onlineshop, ein Schulungssystem und einen Häckseldienst. Ein Betrieb, der längst nicht mehr nur Bäume pflegt, sondern Wertschöpfungsketten aufgebaut hat, die es in der deutschen Baumpflege in dieser Form kaum ein zweites Mal gibt.

RAL-geprüfter Fachbetrieb

Arbeitsschutz-Management (AMS)

SVLFG-zertifiziert

Der Alltag, bevor TREELAX Partner ins Spiel kam.

Vorher: Zwei Systeme, kein System

Als Bittner an den Punkt kam, an dem er seine Betriebsprozesse konsolidieren wollte, arbeiteten seine verschiedenen Unternehmensteile mit unterschiedlichen Systemen. SAP war im Einsatz, DATAflor lief parallel. Beides — ursprünglich als Software für Großunternehmen und Galabau konzipiert — passte nie ganz zu einem Baumpflegebetrieb.

„Wir haben Mappen ausgedruckt, wie die meisten Baumpflegebetriebe das machen. Und der Bauleiter hat sie morgens am Werkshof verteilt, so wie es gerade gepasst hat.“

Die Baustellenplanung lief analog: Morgens am Werkshof verteilte der Bauleiter ausgedruckte Mappen, so wie es gerade passte. Bei 20 bis 30 Kolonnen täglich ein System, das nicht mehr skalierte. Rechnungen wurden geschrieben, wenn Zeit dafür war — manchmal später, als es sinnvoll war. Kundenaufträge rutschten durch. Der Angebotsdurchlauf lag im Schnitt bei 48 bis 72 Stunden, während Bittner selbst wusste, dass sein Ziel bei 12 bis 24 Stunden liegen musste, wenn er weiter wachsen wollte.

„Der Angebotsdurchlauf war bei 48 bis 72 Stunden. Das muss runter auf 12 bis 24 Stunden. Am besten am gleichen Tag.“

Was Bittner brauchte, gab es am Markt nicht. Zumindest nicht für Baumpfleger.

Wie aus Skepsis Klarheit wurde.

Der Wendepunkt

Timo Bittner wurde über Instagram auf TREELAX Partner aufmerksam. Er hatte die Beiträge lange verfolgt, bevor er den ersten Termin buchte. Und ging in dieses erste Gespräch mit dem, womit er in solche Termine immer geht: mit Erfahrung, Skepsis und einem klaren Blick dafür, was in der Baumpflege wirklich funktioniert.

Er hatte schon darüber nachgedacht, sich selbst eine Software programmieren zu lassen. Nichts von dem, was er sich am Markt angesehen hatte, war für Baumpflegebetriebe seiner Größenordnung wirklich passend. Alles zwischen Universalsoftware für Handwerker und Speziallösungen für den Galabau, aber nichts, was seine Realität abbildet.

Dann setzten sich Timo Bittner und Tristan gemeinsam zusammen, gingen die ersten Klicks durch, sprachen über Prozesse, Anforderungen, Sonderfälle. Und in diesem einen Gespräch kippte etwas.

„Ich habe mir das angeguckt und dachte: Boah!“

Was ihm gefiel, war nicht die Software allein. Was ihn überzeugte, war der modulare Aufbau, die Baumpflege-spezifische Denke hinter jedem Klick und die Bereitschaft des TREELAX Partner Teams, seine besonderen Anforderungen als Ansporn zu begreifen, nicht als Lästigkeit.

„Und da hat er mich schon gehabt. Und ich dachte: Scheiße, jetzt muss ich ja doch zuhören.“

Als Nächstes nahm er die Kollegen aus seinem Büro mit in einen weiteren Termin. Bittner ist kein Alleinentscheider. Wenn seine Kollegen nicht überzeugt gewesen wären, wäre die Umstellung nicht gekommen.

„Es klingt eigentlich schon fast zu gut, um wahr zu sein.“

Auch die Büroleitung war begeistert. Am nächsten Tag rief er beim TREELAX Partner Team an:

„Verdammt, wir müssen es machen.“

Ganz oder gar nicht!

Die Umstellung

Baumpflege Bittner ist kein Betrieb, der halbe Sachen macht. Nach der Entscheidung wurde ein Datum gesetzt, an dem die alte Software abgeschaltet werden sollte. Kein Parallelbetrieb, kein sanftes Übergehen. Ein sauberer Schnitt.

„Ein klarer Schnitt und es gibt nichts anderes mehr.“

Die ersten Wochen waren fordernd. Sechs Mitarbeiter im Büro, dazu die draußen laufenden Kolonnen, mussten neue Abläufe lernen. Rückfragen, Anpassungen, kleine Hürden. Aber innerhalb kurzer Zeit war klar: die Prozesse, wie TREELAX Partner sie abbildet, ergeben Sinn für einen Baumpflegebetrieb. Sie mussten nicht dagegen arbeiten — sie konnten damit arbeiten.

Was am längsten dauerte, war die vollständige Umstellung der Baustellenplanung. Nicht weil das System nicht funktioniert hätte, sondern weil Bittner nebenher noch die Deutsche Bahn, das Heizkraftwerk und den Onlineshop zu managen hatte. Das TREELAX Partner Team hakte immer wieder freundlich, aber beständig nach.

„TREELAX Partner lag mir da eher in den Ohren, dass wir das Thema zeitnah voranbringen.“

Was Bittner heute nicht mehr missen will.

Der Alltag heute

Heute läuft der komplette Betrieb über TREELAX Partner. Timo Bittner nennt drei Funktionen, ohne die er nicht mehr arbeiten wollen würde.

Die drei wichtigsten Funktionen

Angebotserstellung

Modularer Produktkatalog: Ein Angebot ist heute in Minuten raus, wo es früher Stunden gedauert hat.

Anfragen- & Kundenmanagement

Ein zentraler Ort für alles, was reinkommt. Bei 150 bis 200 E-Mails pro Tag der Unterschied zwischen Übersicht und Chaos.

Plantafel & Baustellenplanung

Der Bauleiter draußen steuert die Abläufe eigenständig, ohne dass Timo auf jeden Schritt draufschauen muss.

Drei Alltags-Beweise, die den Unterschied ausmachen

Tablet-Freiheit

Egal wo Timo unterwegs ist, er zückt das Tablet und sieht in Echtzeit, wo Fahrzeuge und Kolonnen sind.

Fuhrpark unter Kontrolle

Bei 50 und mehr Fahrzeugen rutscht kein TÜV-Termin mehr durch.

Team im Griff

Arbeitszeiten, Urlaubsplanung und Aufgabenverteilung laufen im System. Kein Zettel-Chaos, keine vergessenen Reparaturen, keine WhatsApp-Nachrichten, die im Wind verwehen.

Sechs Kennzahlen, die alles sagen:

Was sich in Zahlen niederschlägt

1–2

Arbeitstage pro Woche zurückgewonnen für sinnstiftende Tätigkeit

20–40

Angebote pro Tag verlassen in der Hochsaison das Haus

150–200

E-Mails pro Tag zentral organisiert statt zwischen sechs Kanälen verstreut

12–24 h

Ziel-Angebotsdurchlauf, statt vorher 48 bis 72 Stunden

>50

Fahrzeuge im Fuhrpark unter permanenter Kontrolle

100 %

E-Rechnungs-Formate abgedeckt: X-Rechnung, Leitweg-ID, GAEB-Importer

„Es gibt kein Papier mehr in unserem Büro.“

Was Bittner mitgebaut hat, nutzen heute alle.

Aus einem Partner wurde ein Mitgestalter

Baumpflege Bittner ist einer der größten und komplexesten Partner in unserem Portfolio. Keiner seiner Anforderungen ist Standard.

„Das ist keine Standardsoftware, wo es heißt: friss oder stirb. Sondern: wie können wir das vernünftig abbilden?“

Aus diesem Ausgangspunkt hat sich eine Zusammenarbeit entwickelt, in der Timo Bittner nicht nur Nutzer ist, sondern Mitgestalter. Seine Anforderungen, seine Ideen, seine kritischen Nachfragen sind eingeflossen in Funktionen, von denen mittlerweile alle TREELAX Partner profitieren. Der modulare Produktkatalog, der für Ausschreibungen unerlässlich ist, wurde gemeinsam mit Bittner ausgebaut. Das Fuhrpark-Modul mit den TÜV-Erinnerungen, das Deutsche-Bahn-taugliche Rechnungsformat, die Schnittstellen zu seinem Häckseldienst — all das ist unter Bittners Beteiligung entstanden.

„95 Prozent habt ihr genau so gemacht, wie ich mir das vorgestellt habe.“

Für uns ist das der Kern echter Partnerschaft: Wir bauen ein System, das mit dem Betrieb wächst, weil der Betrieb mitbaut. Und diese Zusammenarbeit reicht mittlerweile weit über die reine Software hinaus.

Was heute gemeinsam läuft

Neue Website in Umsetzung mit unserem Marketing-Team

Gemeinsame erfolgreiche Online-Werbekampagnen

Gemeinsamer Messeauftritt

Direkter Ansprechpartner mit Antwort am selben Tag

„Er hat Module dazugenommen. Und wir können bestimmt noch zehn weitere Sachen dazunehmen. Wir wachsen — und die sind flexibel.“

„Wir können eine große Gemeinschaft werden, TREELAX Partner. Und da können alle von profitieren, wenn alle zusammenarbeiten.“

Du bist noch skeptisch? Wir müssen dich nicht überzeugen, denn unsere Partner sind es selbst.

Original-Stimmen

Nimm dir die Zeit, Timo Bittner direkt zu erleben. In den beiden Videos und in der Podcastfolge spricht er offen über seinen Werdegang, über die Umstellung, über seine Sicht auf TREELAX Partner.

Video 1 — So digitalisieren wir uns

Der Kick-off am Tag der Umstellung. Timo Bittner nimmt dich mit in seinen Betrieb und zeigt dir, warum er sich für TREELAX Partner entschieden hat.

Video 2 — TREELAX Partner in der Praxis

Baustellenplanung, Fuhrpark-Modul, KI-Funktionen. Wie die Umstellung Stunde für Stunde ablief. Timo erklärt sein Büro, Tristan erklärt das System, die Kollegen probieren direkt aus.

Podcast — TREEPOD S02E03: Skalieren statt stagnieren

Vom Zeitungsjungen zum 50-Mann-Betrieb, über Wachstumsschmerzen, Mitarbeiterbindung, das Kraftwerk in Fürstenwalde und die Zukunft der Baumpflegebranche.

Was er Kolleginnen und Kollegen aus der Branche mitgibt.

„TREELAX Partner ist die richtige Lösung für Baumpflegebetriebe, die was bewegen wollen. Holt euch TREELAX Partner!“

Timo Bittner · Baumpflege Bittner

Kein Einzelfall. Ein System, das funktioniert.

Weitere Partner, die den Schritt gegangen sind

Weitere Erfahrungsberichte findest du hier:

Erfahrungsbericht

Steffen von BGS Baier

Erfahrungsbericht

Jonas von Tree Care Minge & Kiehl